LAK Shalom Hamburg | Landesarbeitskreis der Linksjugend ['solid] Hamburg Comments http://shalomhamburg.blogsport.de Landesarbeitskreis Shalom der Linksjugend ['solid] Hamburg Tue, 18 Jun 2019 11:20:57 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Americanblend http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/06/10/gegen-das-buendnis-der-kriegstreiber-von-linkspartei-und-hamas/#comment-1743 Fri, 11 Jun 2010 12:26:39 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/06/10/gegen-das-buendnis-der-kriegstreiber-von-linkspartei-und-hamas/#comment-1743 Gegen antisemitische Kriegstreiberei! Solidarität mit Israel! Kundgebung vor dem Karl-Liebknecht-Haus Samstag, 12. Juni 2010, 14 Uhr Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin-Mitte Islamistische Djihadisten und ihre Unterstützer, Menschenrechtsaktivisten und humanitäre Helfer wollen vereint „Gaza befreien“ – aber nicht etwa von der barbarischen Herrschaft der islamistischen Terrororganisation Hamas, sondern von der Blockade, die von Israel und Ägypten als Abwehrmaßnahme aus guten Gründen und mit Recht verhängt worden ist: Zwischen Israel und der Hamas herrscht ein Zustand der bewaffneten kriegerischen Auseinandersetzung, der nicht von Israel initiiert worden ist. Der Hamas ist die israelische Kontrolle des Güterflusses nach Gaza ein Ärgernis, weil sie ihre militärischen Möglichkeiten einschränkt. Deshalb hat sie Versuche gestartet, diese Blockade zu durchbrechen. Die tatsächlich unerträgliche Lage der Bevölkerung von Gaza wird von ihr propagandistisch zu einer von Israel verschuldeten „humanitären Katastrophe“ umgelogen. Dabei trifft sie weltweit auf wohlwollende Unterstützer, deren Ziel es ist, Israel zu delegitimieren und international weiter zu isolieren: linke Antizionisten, faschistische Antisemiten, islamistische Djihadisten, islamische Staaten und solche, die sich als „antiimperialistisch“ verstehen. Als „nützliche Idioten“ haben sie Menschenrechtsaktivisten und einige prominente Kulturproduzenten mit ins Boot holen können. Als Überzeugungstäter haben sich drei Mitglieder der Partei „die Linke“ den Provokateuren angeschlossen. Wir nehmen an, dass sie damit die parteiinterne Diskussion über Israel im Handstreich zugunsten der antizionistisch kostümierten Antisemiten vom Schlage eines Norman Paech beeinflussen wollten. Die Reaktionen von „Linken“ nach der Übernahme der Marvi Marmara lassen befürchten, dass diese Versuche erfolgreich waren. Eine besonders hässliche Rolle spielt in diesem Bündnis die Türkei, deren Führung sich neuerdings offen zu ihren islamistischen Zielen bekennt und den im Lande virulenten Antisemitismus zumindest toleriert. Außenpolitisch kooperiert sie militärisch mit Syrien, einem erklärten Feind Israels, während sie die traditionelle Zusammenarbeit mit Israel bereits vor dem gescheiterten Versuch der Blockadebrecher eingefroren hat. In der Türkei haben auch die Djihad-Finanzierer der IHH ihre Basis. Sie organisieren in Kooperation mit der Hamas die „Flotillas“, die mit türkischen Flaggen gespickt waren, um damit den Eindruck zu erwecken, die Aktion der israelischen Marine richte sich gegen die Türkei. Erdogans Reaktionen zeigen, dass er diese Sichtweise fördert. Israel ist durch die Aktionen der Blockadebrecher in eine Falle geraten: Wenn diese nicht gestoppt worden wären (und zukünftige nicht gestoppt werden), gäbe es bald einen „iranischen Hafen“ in Gaza – mit allen fürchterlichen Konsequenzen für die Aufrüstung der Hamas, der die humanitäre Situation der Gaza-Bewohner ziemlich gleichgültig ist. Das zeigt sich an der Tatsache, dass die von Israel durchgelassenen Hilfsgüter der Flottille an der Grenze zu Gaza verrotten, weil die Hamas die Annahme verweigert. Werden die Schiffe gestoppt, lauert eine weltweite antizionistische Propagandamaschine darauf, Israel als Schurkenstaat zu brandmarken, ihm die Legitimität abzusprechen und „internationalen Druck“ auf Israel zu fordern mit dem Ziel, die Blockade gegen die Hamas und andere Terrororganisationen unter humanitären Vorwänden unwirksam zu machen. V.i.S.d.P.: Georg-Weerth-Gesellschaft e.V. Detmold, Postfach 1424, 32704 Detmold Die nach unserer Einschätzung in legitimer Notwehr erfolgte, von Israel glaubhaft bedauerte Tötung von neun türkischen Angreifern aus dem Lynchmob auf der Marvi Marmara scheint in das antisemitische Kalkül der IHH einbezogen worden zu sein. Nachweislich befanden sich bewaffnete „Märtyrer“ für die „Befreiung“ Gazas an Bord. Dass ihr Blut floss, führte zur beabsichtigten weltweiten Reaktionen: Die Vereinten Nationen ließen ihren Menschenrechtsrat, in dem sich die einschlägig bekannten Wohltäter der Menschheit gegenseitig vor Untersuchungen ihrer Verbrechen schützen, zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkommen, um Israel fast einhellig zu verurteilen. Auch die ansonsten Israel freundlich gesonnenen Staaten ließen sich vom Furor der anderen beeindrucken und distanzierten sich mehr oder weniger deutlich. Das alles, bevor noch irgendwelche genauen Informationen bekannt waren – für die sich auch niemand interessiert, der vom festen Verurteilungswillen geleitet wird. Bleiben soll der Mythos, Israel habe ein fürchterliches Massaker an friedlichen Menschenfreunden begangen und dessen Aufklärung durch eine unabhängige internationale Untersuchung vom Typ „Goldstone“ verhindert. Auch wenn der zweite Versuch der Blockadebrecher glücklicherweise unspektakulärer scheiterte, haben sie der Hamas beim Versuch geholfen, den gehassten jüdischen Staat zu schwächen und die Barbarei einen Schritt weiterzubringen. Den weiteren angekündigten Versuchen muss die Unterstützung erschwert werden. Die Verteidigung Israels beginnt mit dem Kampf gegen die Unterstützer und Weißwäscher des islamistischen Terrors. Wir rufen mit diesem Text zur Teilnahme an Solidaritätskundgebungen und Demonstrationen für den Staat Israel auf. Am 12. 6. findet in Berlin vor dem Karl-Liebknecht-Haus der Partei „Die Linke“ eine Demonstration statt, die für die Solidarität mit Israel eintritt. Die Veranstalter haben sich damit auf jeden Fall eine richtige Adresse ausgesucht. Paech und die MdB Höger und Groth sind prominente Mitglieder dieser Partei, die seit ihrer Freilassung keine Gelegenheit auslassen, ihre israelfeindlichen Sprüche in den Medien zu verbreiten. Weder Gregor Gysi, für den doch angeblich die Solidarität mit Israel zur „deutschen Staatsraison“ gehört, noch irgendein Kreis- oder Landesverband der Linken hat ihren Parteiausschluss gefordert. Das Vorhaben der Linken sollte es einmal sein, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen“ ist (K. Marx, Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, MEW 1, 385.) Heute unterstützen die Linkspartei und ihre Gesinnungsgenossen in aller Welt unter dem Etikettenschwindel der „Humanität“ die Hamas, welche die Vernichtung des jüdischen Staates anstrebt und darüber hinaus mit der Errichtung der weltweiten Umma alle Befreiungsbestrebungen endgültig liquidieren will. Wer das tut, hat jeden Anspruch verloren, als „links“ zu gelten, denn sein Reden und Handeln fördert nicht die Emanzipation, sondern die Barbarei. Gäbe es heutzutage eine Linke, die diesen Namen verdiente, dann würde sie alles ihr Mögliche tun, um Israel zu unterstützen... Weitere Kundgebungen und Demonstrationen: • Israelsolidarische Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug durch die Innenstadt. Sonntag, 13. Juni 2010, 14 Uhr Roncalliplatz Köln (vor dem Dom); Veranstalter: Synagogengemeinde Köln • Kundgebung: „Solidarität mit dem legitimen Verteidigungskampf Israels – Free Gaza from Hamas“; Sonntag, 13. Juni 2010, Breitscheidplatz, 14 Uhr; Veranstalter: Koordinierungsrat deutscher Nichtregierungsorganisationen gegen Antisemitismus e.V. / Forum Atid-Zukunft e.V. V.i.S.d.P.: Georg-Weerth-Gesellschaft e.V. Detmold, Postfach 1424, 32704 Detmold Gegen antisemitische Kriegstreiberei!
Solidarität mit Israel!
Kundgebung vor dem Karl-Liebknecht-Haus
Samstag, 12. Juni 2010, 14 Uhr
Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin-Mitte
Islamistische Djihadisten und ihre Unterstützer, Menschenrechtsaktivisten und humanitäre
Helfer wollen vereint „Gaza befreien“ – aber nicht etwa von der barbarischen Herrschaft
der islamistischen Terrororganisation Hamas, sondern von der Blockade, die von Israel
und Ägypten als Abwehrmaßnahme aus guten Gründen und mit Recht verhängt worden
ist: Zwischen Israel und der Hamas herrscht ein Zustand der bewaffneten kriegerischen
Auseinandersetzung, der nicht von Israel initiiert worden ist.
Der Hamas ist die israelische Kontrolle des Güterflusses nach Gaza ein Ärgernis, weil sie
ihre militärischen Möglichkeiten einschränkt. Deshalb hat sie Versuche gestartet, diese
Blockade zu durchbrechen. Die tatsächlich unerträgliche Lage der Bevölkerung von Gaza
wird von ihr propagandistisch zu einer von Israel verschuldeten „humanitären Katastrophe“
umgelogen. Dabei trifft sie weltweit auf wohlwollende Unterstützer, deren Ziel es ist, Israel
zu delegitimieren und international weiter zu isolieren: linke Antizionisten, faschistische Antisemiten,
islamistische Djihadisten, islamische Staaten und solche, die sich als „antiimperialistisch“
verstehen. Als „nützliche Idioten“ haben sie Menschenrechtsaktivisten und einige
prominente Kulturproduzenten mit ins Boot holen können.
Als Überzeugungstäter haben sich drei Mitglieder der Partei „die Linke“ den Provokateuren
angeschlossen. Wir nehmen an, dass sie damit die parteiinterne Diskussion über Israel im
Handstreich zugunsten der antizionistisch kostümierten Antisemiten vom Schlage eines
Norman Paech beeinflussen wollten. Die Reaktionen von „Linken“ nach der Übernahme
der Marvi Marmara lassen befürchten, dass diese Versuche erfolgreich waren.
Eine besonders hässliche Rolle spielt in diesem Bündnis die Türkei, deren Führung sich
neuerdings offen zu ihren islamistischen Zielen bekennt und den im Lande virulenten Antisemitismus
zumindest toleriert. Außenpolitisch kooperiert sie militärisch mit Syrien, einem
erklärten Feind Israels, während sie die traditionelle Zusammenarbeit mit Israel bereits vor
dem gescheiterten Versuch der Blockadebrecher eingefroren hat.
In der Türkei haben auch die Djihad-Finanzierer der IHH ihre Basis. Sie organisieren in
Kooperation mit der Hamas die „Flotillas“, die mit türkischen Flaggen gespickt waren, um
damit den Eindruck zu erwecken, die Aktion der israelischen Marine richte sich gegen die
Türkei. Erdogans Reaktionen zeigen, dass er diese Sichtweise fördert.
Israel ist durch die Aktionen der Blockadebrecher in eine Falle geraten: Wenn diese nicht
gestoppt worden wären (und zukünftige nicht gestoppt werden), gäbe es bald einen „iranischen
Hafen“ in Gaza – mit allen fürchterlichen Konsequenzen für die Aufrüstung der Hamas,
der die humanitäre Situation der Gaza-Bewohner ziemlich gleichgültig ist. Das zeigt
sich an der Tatsache, dass die von Israel durchgelassenen Hilfsgüter der Flottille an der
Grenze zu Gaza verrotten, weil die Hamas die Annahme verweigert.
Werden die Schiffe gestoppt, lauert eine weltweite antizionistische Propagandamaschine
darauf, Israel als Schurkenstaat zu brandmarken, ihm die Legitimität abzusprechen und
„internationalen Druck“ auf Israel zu fordern mit dem Ziel, die Blockade gegen die Hamas
und andere Terrororganisationen unter humanitären Vorwänden unwirksam zu machen.
V.i.S.d.P.: Georg-Weerth-Gesellschaft e.V. Detmold, Postfach 1424, 32704 Detmold
Die nach unserer Einschätzung in legitimer Notwehr erfolgte, von Israel glaubhaft bedauerte
Tötung von neun türkischen Angreifern aus dem Lynchmob auf der Marvi Marmara
scheint in das antisemitische Kalkül der IHH einbezogen worden zu sein. Nachweislich befanden
sich bewaffnete „Märtyrer“ für die „Befreiung“ Gazas an Bord.
Dass ihr Blut floss, führte zur beabsichtigten weltweiten Reaktionen: Die Vereinten Nationen
ließen ihren Menschenrechtsrat, in dem sich die einschlägig bekannten Wohltäter der
Menschheit gegenseitig vor Untersuchungen ihrer Verbrechen schützen, zu einer Dringlichkeitssitzung
zusammenkommen, um Israel fast einhellig zu verurteilen. Auch die ansonsten
Israel freundlich gesonnenen Staaten ließen sich vom Furor der anderen beeindrucken
und distanzierten sich mehr oder weniger deutlich. Das alles, bevor noch irgendwelche
genauen Informationen bekannt waren – für die sich auch niemand interessiert,
der vom festen Verurteilungswillen geleitet wird. Bleiben soll der Mythos, Israel habe ein
fürchterliches Massaker an friedlichen Menschenfreunden begangen und dessen Aufklärung
durch eine unabhängige internationale Untersuchung vom Typ „Goldstone“ verhindert.
Auch wenn der zweite Versuch der Blockadebrecher glücklicherweise unspektakulärer
scheiterte, haben sie der Hamas beim Versuch geholfen, den gehassten jüdischen Staat
zu schwächen und die Barbarei einen Schritt weiterzubringen. Den weiteren angekündigten
Versuchen muss die Unterstützung erschwert werden. Die Verteidigung Israels beginnt
mit dem Kampf gegen die Unterstützer und Weißwäscher des islamistischen Terrors.
Wir rufen mit diesem Text zur Teilnahme an Solidaritätskundgebungen und Demonstrationen
für den Staat Israel auf.
Am 12. 6. findet in Berlin vor dem Karl-Liebknecht-Haus der Partei „Die Linke“ eine Demonstration
statt, die für die Solidarität mit Israel eintritt. Die Veranstalter haben sich damit
auf jeden Fall eine richtige Adresse ausgesucht. Paech und die MdB Höger und Groth
sind prominente Mitglieder dieser Partei, die seit ihrer Freilassung keine Gelegenheit auslassen,
ihre israelfeindlichen Sprüche in den Medien zu verbreiten. Weder Gregor Gysi, für
den doch angeblich die Solidarität mit Israel zur „deutschen Staatsraison“ gehört, noch irgendein
Kreis- oder Landesverband der Linken hat ihren Parteiausschluss gefordert.
Das Vorhaben der Linken sollte es einmal sein, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen
der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen“
ist (K. Marx, Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, MEW 1, 385.) Heute unterstützen
die Linkspartei und ihre Gesinnungsgenossen in aller Welt unter dem Etikettenschwindel
der „Humanität“ die Hamas, welche die Vernichtung des jüdischen Staates anstrebt und
darüber hinaus mit der Errichtung der weltweiten Umma alle Befreiungsbestrebungen
endgültig liquidieren will. Wer das tut, hat jeden Anspruch verloren, als „links“ zu gelten,
denn sein Reden und Handeln fördert nicht die Emanzipation, sondern die Barbarei.
Gäbe es heutzutage eine Linke, die diesen Namen verdiente, dann würde sie alles ihr
Mögliche tun, um Israel zu unterstützen…
Weitere Kundgebungen und Demonstrationen:
• Israelsolidarische Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug durch die Innenstadt. Sonntag,
13. Juni 2010, 14 Uhr Roncalliplatz Köln (vor dem Dom); Veranstalter: Synagogengemeinde Köln
• Kundgebung: „Solidarität mit dem legitimen Verteidigungskampf Israels – Free Gaza from Hamas“; Sonntag,
13. Juni 2010, Breitscheidplatz, 14 Uhr; Veranstalter: Koordinierungsrat deutscher Nichtregierungsorganisationen
gegen Antisemitismus e.V. / Forum Atid-Zukunft e.V.
V.i.S.d.P.: Georg-Weerth-Gesellschaft e.V. Detmold, Postfach 1424, 32704 Detmold

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by: » Berichte Bundesarbeitskreis Hauptartikel » Bericht zum 14. Bundestreffen des BAK Shalom http://shalomhamburg.blogsport.de/2009/12/14/solidaritaet-mit-israel-linke-antisemit_innen-isolieren-redebeitrag-des-bak-shalom-auf-der-demo-am-1312-in-hamburg/#comment-1687 Fri, 21 May 2010 09:37:22 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2009/12/14/solidaritaet-mit-israel-linke-antisemit_innen-isolieren-redebeitrag-des-bak-shalom-auf-der-demo-am-1312-in-hamburg/#comment-1687 [...] Motivierend und als nachhaltiger Indikator einer, wenn auch langsam wachsenden, Sensibilisierung unter verschiedenen Genoss_innen und Freund_innen für das Thema Antisemitismus innerhalb der deutschen Linken, stand die Gründung des Landesarbeitskreises Bayern. Seit Februar ist somit der BAK in immer mehr Bundesländern vertreten. Eine für uns sehr positive Entwicklung, die ganz im Sinne einer wachsende Vernetzung der Kräfte vor Ort und ein Resultat gehäufter Sympathiebezeugungen, auch außerhalb der parteipolitischen Linken, ist. Als zugleich wichtigen Punkt, fanden die gesammelten Erfahrungen um die erfolgreich verhinderte Veranstaltung mit Norman G. Finkelstein in Berlin [Link] und die Teilnahme an den Protesten gegen die antisemitischen Ausschreitungen in Hamburg [Link] ihren Niederschlag in der Auswertung der geschehenen Ereignisse.Gerade diese jüngsten Beispiele demonstrieren, dass es sich der BAK Shalom auch weiterhin zur Aufgabe machen muss, regressiven und antisemitischen Tendenzen innerhalb der LINKEN und ihren Wirkungskreisen entgegen zu wirken und diese öffentlich zu thematisieren. [...] […] Motivierend und als nachhaltiger Indikator einer, wenn auch langsam wachsenden, Sensibilisierung unter verschiedenen Genoss_innen und Freund_innen für das Thema Antisemitismus innerhalb der deutschen Linken, stand die Gründung des Landesarbeitskreises Bayern. Seit Februar ist somit der BAK in immer mehr Bundesländern vertreten. Eine für uns sehr positive Entwicklung, die ganz im Sinne einer wachsende Vernetzung der Kräfte vor Ort und ein Resultat gehäufter Sympathiebezeugungen, auch außerhalb der parteipolitischen Linken, ist. Als zugleich wichtigen Punkt, fanden die gesammelten Erfahrungen um die erfolgreich verhinderte Veranstaltung mit Norman G. Finkelstein in Berlin [Link] und die Teilnahme an den Protesten gegen die antisemitischen Ausschreitungen in Hamburg [Link] ihren Niederschlag in der Auswertung der geschehenen Ereignisse.Gerade diese jüngsten Beispiele demonstrieren, dass es sich der BAK Shalom auch weiterhin zur Aufgabe machen muss, regressiven und antisemitischen Tendenzen innerhalb der LINKEN und ihren Wirkungskreisen entgegen zu wirken und diese öffentlich zu thematisieren. […]

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by: Detlev Fischer http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1377 Sat, 23 Jan 2010 18:44:06 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1377 Mein Eindruck von der Veranstaltung (ich saß in der 2. Reihe) entspricht ganz und gar nicht dem Eindruck, den der Radiohörer Günter Jacob hatte. Dass nicht zuerst die deutschen Gäste dran waren und Begrüßungen und politische Erklärungen zu dem Vorfall der verhinderten Vorführung abgaben, fand ich angemessen. Statdessen hatte Claude Lanzmann, angesprochen auf die Frage der Aktualität des Films, viel Zeit, sich zu dem Film zu äußern. Ich empfand das Publikum als ruhig, interessiert und durchaus emphatisch. Ein offensives Bekenntnis zu Israel am Beginn wäre eher peinlich gewesen. Die grundsätzliche Solidarität mit Israel war bei allen auf dem Podium und (soweit man das für ein Publikum sagen kann, auch hier) spürbar. Dann zu Beginn zu erklären, dass "dies kein Abend von und für Cineasten ist, sondern eine politische Solidaritätsveranstaltung", hätte Lanzmann am allerwenigsten gefallen. Respekt gegenüber dem alten, extra angereisten Lanzmann bedeutete gerade, sich ihm und dem, was er zur Sprache bringen wollte, zu überlassen. Man kann sich gut vorstellen, dass er häufig zu seiner Einstellug zum Nahostkonflikt gefragt wird und eher seltener zu den spezifischen Mitteln, die diesen Film (und ebenfalls Shoah) auszeichnen. Auf seine filmische Kunst war Lanzmann spürbar und mit Recht stolz. Darüber, über sein filmisches Verhältnis zur Zeit, "die nicht aufhört, angehalten zu sein und dennoch vergeht" (die Übersetzerin hatte etwas Schwierigkeiten mit diesem bewusst paradoxen Gedanken; sie übersetzte franz. daté versus viellé mit "datiert" versus "gealtert") sprach er ausführlich. Dass Theweleit die Filmästhetik aufgriff, geschah also durchaus in direktem Anschluss an Lanzmanns eigene Worte. Die spezifische Rolle, die Lanzmanns Art der Fragen, sein persönliches Zugegensein und Insistieren und der souveräne Einschluss der Aufnahmesituation für die entstehende Situation und damit für das spielt, was sich im Material niederschlägt, hat Theweleit gut beschrieben. ich weiß nicht, worauf sich Äußerungen wie "Gegen Lanzmanns Aura wurde angestottert" beziehen. Wenn der hastige Duktus von Theweleit tatsächlich nicht nur mit der trockenen Luft, sondern auch etwas mit dem Gewicht des Themas und der immer mitgedachten ungeheuren deutschen Schuld zu tun hat, warum sollte man es nicht sehen und hören? Schwer zu sagen, wie's gelaufen wäre, wenn die Diskussion mehr ein wirkliches Gespräch gewesen wäre, mit Rede und Antwort. So brachte jeder seinen (eher langen) Beitrag - Lanzmann hatte in dieser Art begonnen, somit war die Form angelegt. Dass Gremliza die Frage stellte, warum die Palästinenser nur am Rande vorkämen, fand ich in Ordnung, die Antwort ebenso. Die Frage wirkte auf mich auch nicht als Vorwurf. Kaum jemand, der sie stellte, könnte eines Angriffs auf die Position Lanzmanns unverdächtiger sein. Theweleit griff das 'für-sich-oder-für -andere-Sprechen' auf und bemerkte, dass die Palestinenser in einem anderen Lanzmann-Film ('Tsahal') stärker zu Wort kommen. Aber auch dies wirkte auf mich nicht wie ein indirekter Vorwurf an 'Pourquoi Israel'. Max Dax, der die Sache mit dem Fragezeichen nach dem Filmtitel lancierte, hatte diesen Missbrauch der Interpunktion wahrscheinlich irgendeiner Presseveröffentlichung entnommen (ich habe auch irgendwo sowas gelesen) und dies an Lanzmann weitergereicht, sicher nicht mit der Intention, selbst das Thema des Films (die Begründung Israels) in Frage zu stellen. Lanzmann verstand das nicht, weil er sich an das Fragezeichen hinter seinem Filmtitel entweder nicht mehr erinnerte oder das Ganze eine reine Medienfabrikation ist, die Dax ungeprüft übernommen hat. Mir schien es, als täte diese Irritation, dieses Missverständnis, allen im Raum leid - für Max Dax war es natürlich sehr unglücklich. Es wäre sicher schlauer gewesen, Fragen aus der eigenen Wahrnehmung des Films heraus zu finden statt einen kolportierten Aufhänger für eine vielleicht gewollte politische Wendung der Diskussion zu lancieren. Aber so ist es eben gelaufen. Max Dax ist ja noch jung und war auch in der Gesprächsführung etwas unsicher, was ich nachvollziehen kann. Das hat aber alles nichts gemacht. Was wirklich fehlte, war am Ende ein deutlicheres Dankeschön an Claude Lanzmann: man hätte ihm die Gelegenheit zu einem Schlusswort geben sollen. Mein Eindruck von der Veranstaltung (ich saß in der 2. Reihe) entspricht ganz und gar nicht dem Eindruck, den der Radiohörer Günter Jacob hatte.

Dass nicht zuerst die deutschen Gäste dran waren und Begrüßungen und politische Erklärungen zu dem Vorfall der verhinderten Vorführung abgaben, fand ich angemessen. Statdessen hatte Claude Lanzmann, angesprochen auf die Frage der Aktualität des Films, viel Zeit, sich zu dem Film zu äußern. Ich empfand das Publikum als ruhig, interessiert und durchaus emphatisch.

Ein offensives Bekenntnis zu Israel am Beginn wäre eher peinlich gewesen. Die grundsätzliche Solidarität mit Israel war bei allen auf dem Podium und (soweit man das für ein Publikum sagen kann, auch hier) spürbar. Dann zu Beginn zu erklären, dass „dies kein Abend von und für Cineasten ist, sondern eine politische Solidaritätsveranstaltung“, hätte Lanzmann am allerwenigsten gefallen.

Respekt gegenüber dem alten, extra angereisten Lanzmann bedeutete gerade, sich ihm und dem, was er zur Sprache bringen wollte, zu überlassen. Man kann sich gut vorstellen, dass er häufig zu seiner Einstellug zum Nahostkonflikt gefragt wird und eher seltener zu den spezifischen Mitteln, die diesen Film (und ebenfalls Shoah) auszeichnen.

Auf seine filmische Kunst war Lanzmann spürbar und mit Recht stolz. Darüber, über sein filmisches Verhältnis zur Zeit, „die nicht aufhört, angehalten zu sein und dennoch vergeht“ (die Übersetzerin hatte etwas Schwierigkeiten mit diesem bewusst paradoxen Gedanken; sie übersetzte franz. daté versus viellé mit „datiert“ versus „gealtert“) sprach er ausführlich. Dass Theweleit die Filmästhetik aufgriff, geschah also durchaus in direktem Anschluss an Lanzmanns eigene Worte. Die spezifische Rolle, die Lanzmanns Art der Fragen, sein persönliches Zugegensein und Insistieren und der souveräne Einschluss der Aufnahmesituation für die entstehende Situation und damit für das spielt, was sich im Material niederschlägt, hat Theweleit gut beschrieben.

ich weiß nicht, worauf sich Äußerungen wie „Gegen Lanzmanns Aura wurde angestottert“ beziehen. Wenn der hastige Duktus von Theweleit tatsächlich nicht nur mit der trockenen Luft, sondern auch etwas mit dem Gewicht des Themas und der immer mitgedachten ungeheuren deutschen Schuld zu tun hat, warum sollte man es nicht sehen und hören?

Schwer zu sagen, wie’s gelaufen wäre, wenn die Diskussion mehr ein wirkliches Gespräch gewesen wäre, mit Rede und Antwort. So brachte jeder seinen (eher langen) Beitrag – Lanzmann hatte in dieser Art begonnen, somit war die Form angelegt. Dass Gremliza die Frage stellte, warum die Palästinenser nur am Rande vorkämen, fand ich in Ordnung, die Antwort ebenso. Die Frage wirkte auf mich auch nicht als Vorwurf. Kaum jemand, der sie stellte, könnte eines Angriffs auf die Position Lanzmanns unverdächtiger sein. Theweleit griff das ‚für-sich-oder-für -andere-Sprechen‘ auf und bemerkte, dass die Palestinenser in einem anderen Lanzmann-Film (‚Tsahal‘) stärker zu Wort kommen. Aber auch dies wirkte auf mich nicht wie ein indirekter Vorwurf an ‚Pourquoi Israel‘.

Max Dax, der die Sache mit dem Fragezeichen nach dem Filmtitel lancierte, hatte diesen Missbrauch der Interpunktion wahrscheinlich irgendeiner Presseveröffentlichung entnommen (ich habe auch irgendwo sowas gelesen) und dies an Lanzmann weitergereicht, sicher nicht mit der Intention, selbst das Thema des Films (die Begründung Israels) in Frage zu stellen. Lanzmann verstand das nicht, weil er sich an das Fragezeichen hinter seinem Filmtitel entweder nicht mehr erinnerte oder das Ganze eine reine Medienfabrikation ist, die Dax ungeprüft übernommen hat. Mir schien es, als täte diese Irritation, dieses Missverständnis, allen im Raum leid – für Max Dax war es natürlich sehr unglücklich. Es wäre sicher schlauer gewesen, Fragen aus der eigenen Wahrnehmung des Films heraus zu finden statt einen kolportierten Aufhänger für eine vielleicht gewollte politische Wendung der Diskussion zu lancieren. Aber so ist es eben gelaufen. Max Dax ist ja noch jung und war auch in der Gesprächsführung etwas unsicher, was ich nachvollziehen kann. Das hat aber alles nichts gemacht.

Was wirklich fehlte, war am Ende ein deutlicheres Dankeschön an Claude Lanzmann: man hätte ihm die Gelegenheit zu einem Schlusswort geben sollen.

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by: tête rouge http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1373 Thu, 21 Jan 2010 10:15:55 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1373 ich war mehr als erstaunt, als ich die fragen/kommentaren von die 3 leute an lanzmann gehört habe. natürlich die "warum in dem Film keine Palästinenser vorkommen". aber warum es keine ? nach "warum israel" gibt, war der clou und bedeutet, dass diesen pseudo-intellectual deutschen (mention spéciale pour pop-dax-spex) einfach komplexe problemen haben, und nicht denken wollen. in dieser bunker, wo man sowieso nichts anders machen kann als saufen, spürte ich das schon ein bisschen... aber zu diesem punkt... lanzmann war stark und klar (und nie süffisant, eher zu höfflich) aber er hätte nicht kommen sollen. die deutschen sind zu dumm-oberflächlich, oder wollen nicht verstehen. p.s : in die presse generell, ist dieser artikel das einziges was ok ist. ich war mehr als erstaunt, als ich die fragen/kommentaren von die 3 leute an lanzmann gehört habe. natürlich die „warum in dem Film keine Palästinenser vorkommen“. aber warum es keine ? nach „warum israel“ gibt, war der clou und bedeutet, dass diesen pseudo-intellectual deutschen (mention spéciale pour pop-dax-spex) einfach komplexe problemen haben, und nicht denken wollen. in dieser bunker, wo man sowieso nichts anders machen kann als saufen, spürte ich das schon ein bisschen… aber zu diesem punkt… lanzmann war stark und klar (und nie süffisant, eher zu höfflich) aber er hätte nicht kommen sollen. die deutschen sind zu dumm-oberflächlich, oder wollen nicht verstehen.
p.s : in die presse generell, ist dieser artikel das einziges was ok ist.

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by: peter Nowak http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1371 Wed, 20 Jan 2010 13:49:49 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1371 Die hier kritisierte Frage Gremlizas nach dem im Film fehlenden Palästinensern hatte nach meinen Eindruck eine andere Zielsetzung als hier unterstellt. Sie Gremliza zielte doch auch und vor allem auf die palästinensischen Organisationen, die Israel bedrohen. Dass wurde bei der Frage sehr deutlich. Er hatte als Beispiel zunächst Hamas (und dann korrigerend zeitgeössische organisationen genannt). In der Diskussion und der jetzigen Debatte wird das aber ausgeblendet. Die hier kritisierte Frage Gremlizas nach dem im Film fehlenden Palästinensern hatte nach meinen Eindruck eine andere Zielsetzung als hier unterstellt.
Sie Gremliza zielte doch auch und vor allem auf die palästinensischen Organisationen, die Israel bedrohen. Dass wurde bei der Frage sehr deutlich. Er hatte als Beispiel zunächst Hamas (und dann korrigerend zeitgeössische organisationen genannt).
In der Diskussion und der jetzigen Debatte wird das aber ausgeblendet.

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by: eberhard. wollauchi http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1370 Wed, 20 Jan 2010 09:13:16 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1370 Was soll auf einer Diskussion mit Gremliza und Theleweit schon herauskommen, außer einem Affront dem Gast gegenüber. Was hatte Gremliza da überhaupt zu suchen? Für pro-israelische Menschen gibt er sich solange es nichts kostet israelsolidarisch, geht es um Einkünfte, wird schamlos für Verlage u. Autoren geworben, die eher bei der Jungen Welt zu verorten sind, unbd seine Kommentare decken den weichgespülten Antiimperialismus ab. Gremliza ist ein Geschäftsmannmit der jeweils passenden Meinung. Was soll auf einer Diskussion mit Gremliza und Theleweit schon herauskommen, außer einem Affront dem Gast gegenüber. Was hatte Gremliza da überhaupt zu suchen? Für pro-israelische Menschen gibt er sich solange es nichts kostet israelsolidarisch, geht es um Einkünfte, wird schamlos für Verlage u. Autoren geworben, die eher bei der Jungen Welt zu verorten sind, unbd seine Kommentare decken den weichgespülten Antiimperialismus ab. Gremliza ist ein Geschäftsmannmit der jeweils passenden Meinung.

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by: e. wollauchi http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1369 Wed, 20 Jan 2010 09:09:42 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1369 Gremliza und Theleweit, was soll da schon herauskommen. Gremliza ist ein weichgespoülter Antiimperialist für die verbliebenen Dogmatiker unter seinen Lesern, für diepro-israel. Szene gibt er sich pro-israelisch und ist sich nicht zu schda,in seinem Blättchen für Verlage und Autoren zu werben, die man eher bei der Jungen Welt vermutet. Gremliza und Theleweit, was soll da schon herauskommen. Gremliza ist ein weichgespoülter Antiimperialist für die verbliebenen Dogmatiker unter seinen Lesern, für diepro-israel. Szene gibt er sich pro-israelisch und ist sich nicht zu schda,in seinem Blättchen für Verlage und Autoren zu werben, die man eher bei der Jungen Welt vermutet.

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by: Admin http://shalomhamburg.blogsport.de/2009/12/14/solidaritaet-mit-israel-linke-antisemit_innen-isolieren-redebeitrag-des-bak-shalom-auf-der-demo-am-1312-in-hamburg/#comment-1065 Mon, 14 Dec 2009 22:07:38 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2009/12/14/solidaritaet-mit-israel-linke-antisemit_innen-isolieren-redebeitrag-des-bak-shalom-auf-der-demo-am-1312-in-hamburg/#comment-1065 Es ist keinesfalls per se antisemitisch, Politiken des Staates Israel zu kritisieren. Etwa anderes ist es, wenn sich bestimmte Akteure immer wieder und wieder _ausgerechnet_ Israel als Staat denunzieren, der (vermeintliche oder tatsächliche) "völkerrechtswidrige Handlungen" begeht und dabei nie den Finger auf Repressionen in Nordkorea, Massenmord in Dafur, Steinigungen in Somalia, Pressezensur in Russland, Verfolgung Andersgläubiger in Saudi-Arabien oder Hinrichtungen von Oppositionellen im Iran legen. Es ist keinesfalls per se antisemitisch, Politiken des Staates Israel zu kritisieren. Etwa anderes ist es, wenn sich bestimmte Akteure immer wieder und wieder _ausgerechnet_ Israel als Staat denunzieren, der (vermeintliche oder tatsächliche) „völkerrechtswidrige Handlungen“ begeht und dabei nie den Finger auf Repressionen in Nordkorea, Massenmord in Dafur, Steinigungen in Somalia, Pressezensur in Russland, Verfolgung Andersgläubiger in Saudi-Arabien oder Hinrichtungen von Oppositionellen im Iran legen.

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by: Frank Müller http://shalomhamburg.blogsport.de/2009/12/14/solidaritaet-mit-israel-linke-antisemit_innen-isolieren-redebeitrag-des-bak-shalom-auf-der-demo-am-1312-in-hamburg/#comment-1064 Mon, 14 Dec 2009 20:53:59 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2009/12/14/solidaritaet-mit-israel-linke-antisemit_innen-isolieren-redebeitrag-des-bak-shalom-auf-der-demo-am-1312-in-hamburg/#comment-1064 Übrigends ist auf eurem Rechner noch Sommerzeit. Übrigends ist auf eurem Rechner noch Sommerzeit.

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by: Frank Müller http://shalomhamburg.blogsport.de/2009/12/14/solidaritaet-mit-israel-linke-antisemit_innen-isolieren-redebeitrag-des-bak-shalom-auf-der-demo-am-1312-in-hamburg/#comment-1063 Mon, 14 Dec 2009 20:52:48 +0000 http://shalomhamburg.blogsport.de/2009/12/14/solidaritaet-mit-israel-linke-antisemit_innen-isolieren-redebeitrag-des-bak-shalom-auf-der-demo-am-1312-in-hamburg/#comment-1063 Solange ein Staat völkerrechtswidrige Handlungen begeht, werde ich das ja wohl noch sagen dürfen, ohne gleich aus der Partei ausgeschlossen zu werden. Ebenso falsch ist es, eine solche Kritik uneingeschränkt mit solchen Todschlagwörtern wie Antisemitismus und Antizionismus in einen Topf zu werfen. Mit derart radikalen Tönen begibt man sich auf eine Ebene mit denen, die man kritisieren will. Solange ein Staat völkerrechtswidrige Handlungen begeht, werde ich das ja wohl noch sagen dürfen, ohne gleich aus der Partei ausgeschlossen zu werden. Ebenso falsch ist es, eine solche Kritik uneingeschränkt mit solchen Todschlagwörtern wie Antisemitismus und Antizionismus in einen Topf zu werfen. Mit derart radikalen Tönen begibt man sich auf eine Ebene mit denen, die man kritisieren will.

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