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	<title>Comments on: Notizen von Günther Jacob zur Veranstaltung mit Claude Lanzmann im Uebel und Gefährlich</title>
	<link>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/</link>
	<description>Landesarbeitskreis Shalom der Linksjugend ['solid] Hamburg</description>
	<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:29:53 +0000</pubDate>
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		<title>by: Detlev Fischer</title>
		<link>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1377</link>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:44:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1377</guid>
					<description>Mein Eindruck von der Veranstaltung (ich saß in der 2. Reihe) entspricht ganz und gar nicht dem Eindruck, den der Radiohörer Günter Jacob hatte. 

Dass nicht zuerst die deutschen Gäste dran waren und Begrüßungen und politische Erklärungen zu dem Vorfall der verhinderten Vorführung abgaben, fand ich angemessen. Statdessen hatte Claude Lanzmann, angesprochen auf die Frage der Aktualität des Films, viel Zeit, sich zu dem Film zu äußern. Ich empfand das Publikum als ruhig, interessiert und durchaus emphatisch.

Ein offensives Bekenntnis zu Israel am Beginn wäre eher peinlich gewesen. Die grundsätzliche Solidarität mit Israel war bei allen auf dem Podium und (soweit man das für ein Publikum sagen kann, auch hier) spürbar. Dann zu Beginn zu erklären, dass &quot;dies kein Abend von und für Cineasten ist, sondern eine politische Solidaritätsveranstaltung&quot;, hätte Lanzmann am allerwenigsten gefallen. 

Respekt gegenüber dem alten, extra angereisten Lanzmann bedeutete gerade, sich ihm und dem, was er zur Sprache bringen wollte, zu überlassen. Man kann sich gut vorstellen, dass er häufig zu seiner Einstellug zum Nahostkonflikt gefragt wird und eher seltener zu den spezifischen Mitteln, die diesen Film (und ebenfalls Shoah) auszeichnen. 

Auf seine filmische Kunst war Lanzmann spürbar und mit Recht stolz. Darüber, über sein filmisches Verhältnis zur Zeit, &quot;die nicht aufhört, angehalten zu sein und dennoch vergeht&quot; (die Übersetzerin hatte etwas Schwierigkeiten mit diesem bewusst paradoxen Gedanken; sie übersetzte franz. daté versus viellé mit &quot;datiert&quot; versus &quot;gealtert&quot;) sprach er ausführlich. Dass Theweleit die Filmästhetik aufgriff, geschah also durchaus in direktem Anschluss an Lanzmanns eigene Worte. Die spezifische Rolle, die Lanzmanns Art der Fragen, sein persönliches Zugegensein und Insistieren und der souveräne Einschluss der Aufnahmesituation für die entstehende Situation und damit für das spielt, was sich im Material niederschlägt, hat Theweleit gut beschrieben. 

ich weiß nicht, worauf sich Äußerungen wie &quot;Gegen Lanzmanns Aura wurde angestottert&quot; beziehen. Wenn der hastige Duktus von Theweleit tatsächlich nicht nur mit der trockenen Luft, sondern auch etwas mit dem Gewicht des Themas und der immer mitgedachten ungeheuren deutschen Schuld zu tun hat, warum sollte man es nicht sehen und hören?

Schwer zu sagen, wie's gelaufen wäre, wenn die Diskussion mehr ein wirkliches Gespräch gewesen wäre, mit Rede und Antwort. So brachte jeder seinen (eher langen) Beitrag - Lanzmann hatte in dieser Art begonnen, somit war die Form angelegt. Dass Gremliza die Frage stellte, warum die Palästinenser nur am Rande vorkämen, fand ich in Ordnung, die Antwort ebenso. Die Frage wirkte auf mich auch nicht als Vorwurf. Kaum jemand, der sie stellte, könnte eines Angriffs auf die Position Lanzmanns unverdächtiger sein. Theweleit griff das 'für-sich-oder-für -andere-Sprechen' auf und bemerkte, dass die Palestinenser in einem anderen Lanzmann-Film ('Tsahal') stärker zu Wort kommen. Aber auch dies wirkte auf mich nicht wie ein indirekter Vorwurf an 'Pourquoi Israel'.

Max Dax, der die Sache mit dem Fragezeichen nach dem Filmtitel lancierte, hatte diesen Missbrauch der Interpunktion wahrscheinlich irgendeiner Presseveröffentlichung entnommen (ich habe auch irgendwo sowas gelesen) und dies an Lanzmann weitergereicht, sicher nicht mit der Intention, selbst das Thema des Films (die Begründung Israels) in Frage zu stellen. Lanzmann verstand das nicht, weil er sich an das Fragezeichen hinter seinem Filmtitel entweder nicht mehr erinnerte oder das Ganze eine reine Medienfabrikation ist, die Dax ungeprüft übernommen hat. Mir schien es, als täte diese Irritation, dieses Missverständnis, allen im Raum leid - für Max Dax war es natürlich sehr unglücklich. Es wäre sicher schlauer gewesen, Fragen aus der eigenen Wahrnehmung des Films heraus zu finden statt einen kolportierten Aufhänger für eine vielleicht gewollte politische Wendung der Diskussion zu lancieren. Aber so ist es eben gelaufen. Max Dax ist ja noch jung und war auch in der Gesprächsführung etwas unsicher, was ich nachvollziehen kann. Das hat aber alles nichts gemacht. 

Was wirklich fehlte, war am Ende ein deutlicheres Dankeschön an Claude Lanzmann: man hätte ihm die Gelegenheit zu einem Schlusswort geben sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Mein Eindruck von der Veranstaltung (ich saß in der 2. Reihe) entspricht ganz und gar nicht dem Eindruck, den der Radiohörer Günter Jacob hatte. </p>
	<p>Dass nicht zuerst die deutschen Gäste dran waren und Begrüßungen und politische Erklärungen zu dem Vorfall der verhinderten Vorführung abgaben, fand ich angemessen. Statdessen hatte Claude Lanzmann, angesprochen auf die Frage der Aktualität des Films, viel Zeit, sich zu dem Film zu äußern. Ich empfand das Publikum als ruhig, interessiert und durchaus emphatisch.</p>
	<p>Ein offensives Bekenntnis zu Israel am Beginn wäre eher peinlich gewesen. Die grundsätzliche Solidarität mit Israel war bei allen auf dem Podium und (soweit man das für ein Publikum sagen kann, auch hier) spürbar. Dann zu Beginn zu erklären, dass &#8222;dies kein Abend von und für Cineasten ist, sondern eine politische Solidaritätsveranstaltung&#8220;, hätte Lanzmann am allerwenigsten gefallen. </p>
	<p>Respekt gegenüber dem alten, extra angereisten Lanzmann bedeutete gerade, sich ihm und dem, was er zur Sprache bringen wollte, zu überlassen. Man kann sich gut vorstellen, dass er häufig zu seiner Einstellug zum Nahostkonflikt gefragt wird und eher seltener zu den spezifischen Mitteln, die diesen Film (und ebenfalls Shoah) auszeichnen. </p>
	<p>Auf seine filmische Kunst war Lanzmann spürbar und mit Recht stolz. Darüber, über sein filmisches Verhältnis zur Zeit, &#8222;die nicht aufhört, angehalten zu sein und dennoch vergeht&#8220; (die Übersetzerin hatte etwas Schwierigkeiten mit diesem bewusst paradoxen Gedanken; sie übersetzte franz. daté versus viellé mit &#8222;datiert&#8220; versus &#8222;gealtert&#8220;) sprach er ausführlich. Dass Theweleit die Filmästhetik aufgriff, geschah also durchaus in direktem Anschluss an Lanzmanns eigene Worte. Die spezifische Rolle, die Lanzmanns Art der Fragen, sein persönliches Zugegensein und Insistieren und der souveräne Einschluss der Aufnahmesituation für die entstehende Situation und damit für das spielt, was sich im Material niederschlägt, hat Theweleit gut beschrieben. </p>
	<p>ich weiß nicht, worauf sich Äußerungen wie &#8222;Gegen Lanzmanns Aura wurde angestottert&#8220; beziehen. Wenn der hastige Duktus von Theweleit tatsächlich nicht nur mit der trockenen Luft, sondern auch etwas mit dem Gewicht des Themas und der immer mitgedachten ungeheuren deutschen Schuld zu tun hat, warum sollte man es nicht sehen und hören?</p>
	<p>Schwer zu sagen, wie&#8217;s gelaufen wäre, wenn die Diskussion mehr ein wirkliches Gespräch gewesen wäre, mit Rede und Antwort. So brachte jeder seinen (eher langen) Beitrag &#8211; Lanzmann hatte in dieser Art begonnen, somit war die Form angelegt. Dass Gremliza die Frage stellte, warum die Palästinenser nur am Rande vorkämen, fand ich in Ordnung, die Antwort ebenso. Die Frage wirkte auf mich auch nicht als Vorwurf. Kaum jemand, der sie stellte, könnte eines Angriffs auf die Position Lanzmanns unverdächtiger sein. Theweleit griff das &#8218;für-sich-oder-für -andere-Sprechen&#8216; auf und bemerkte, dass die Palestinenser in einem anderen Lanzmann-Film (&#8218;Tsahal&#8216;) stärker zu Wort kommen. Aber auch dies wirkte auf mich nicht wie ein indirekter Vorwurf an &#8218;Pourquoi Israel&#8216;.</p>
	<p>Max Dax, der die Sache mit dem Fragezeichen nach dem Filmtitel lancierte, hatte diesen Missbrauch der Interpunktion wahrscheinlich irgendeiner Presseveröffentlichung entnommen (ich habe auch irgendwo sowas gelesen) und dies an Lanzmann weitergereicht, sicher nicht mit der Intention, selbst das Thema des Films (die Begründung Israels) in Frage zu stellen. Lanzmann verstand das nicht, weil er sich an das Fragezeichen hinter seinem Filmtitel entweder nicht mehr erinnerte oder das Ganze eine reine Medienfabrikation ist, die Dax ungeprüft übernommen hat. Mir schien es, als täte diese Irritation, dieses Missverständnis, allen im Raum leid &#8211; für Max Dax war es natürlich sehr unglücklich. Es wäre sicher schlauer gewesen, Fragen aus der eigenen Wahrnehmung des Films heraus zu finden statt einen kolportierten Aufhänger für eine vielleicht gewollte politische Wendung der Diskussion zu lancieren. Aber so ist es eben gelaufen. Max Dax ist ja noch jung und war auch in der Gesprächsführung etwas unsicher, was ich nachvollziehen kann. Das hat aber alles nichts gemacht. </p>
	<p>Was wirklich fehlte, war am Ende ein deutlicheres Dankeschön an Claude Lanzmann: man hätte ihm die Gelegenheit zu einem Schlusswort geben sollen.
</p>
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	<item>
		<title>by: tête rouge</title>
		<link>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1373</link>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:15:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1373</guid>
					<description>ich war mehr als erstaunt, als ich die fragen/kommentaren von die 3 leute an lanzmann gehört habe. natürlich die &quot;warum in dem Film keine Palästinenser vorkommen&quot;. aber warum es keine ? nach &quot;warum israel&quot; gibt, war der clou und bedeutet, dass diesen pseudo-intellectual deutschen (mention spéciale pour pop-dax-spex) einfach komplexe problemen haben, und nicht denken wollen. in dieser bunker, wo man sowieso nichts anders machen kann als saufen, spürte ich das schon ein bisschen... aber zu diesem punkt... lanzmann war stark und klar (und nie süffisant, eher zu höfflich) aber er hätte nicht kommen sollen. die deutschen sind zu dumm-oberflächlich, oder wollen nicht verstehen.
p.s : in die presse generell, ist dieser artikel das einziges was ok ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>ich war mehr als erstaunt, als ich die fragen/kommentaren von die 3 leute an lanzmann gehört habe. natürlich die &#8222;warum in dem Film keine Palästinenser vorkommen&#8220;. aber warum es keine ? nach &#8222;warum israel&#8220; gibt, war der clou und bedeutet, dass diesen pseudo-intellectual deutschen (mention spéciale pour pop-dax-spex) einfach komplexe problemen haben, und nicht denken wollen. in dieser bunker, wo man sowieso nichts anders machen kann als saufen, spürte ich das schon ein bisschen&#8230; aber zu diesem punkt&#8230; lanzmann war stark und klar (und nie süffisant, eher zu höfflich) aber er hätte nicht kommen sollen. die deutschen sind zu dumm-oberflächlich, oder wollen nicht verstehen.<br />
p.s : in die presse generell, ist dieser artikel das einziges was ok ist.
</p>
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		<title>by: peter Nowak</title>
		<link>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1371</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:49:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1371</guid>
					<description>Die hier kritisierte Frage  Gremlizas nach dem im Film fehlenden Palästinensern hatte nach meinen Eindruck eine andere Zielsetzung als hier unterstellt. 
 Sie  Gremliza zielte doch auch und vor allem auf die palästinensischen Organisationen, die Israel bedrohen. Dass wurde bei der Frage sehr deutlich. Er hatte als Beispiel zunächst Hamas (und dann korrigerend zeitgeössische organisationen genannt). 
In der Diskussion und der jetzigen Debatte wird das aber ausgeblendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die hier kritisierte Frage  Gremlizas nach dem im Film fehlenden Palästinensern hatte nach meinen Eindruck eine andere Zielsetzung als hier unterstellt.<br />
 Sie  Gremliza zielte doch auch und vor allem auf die palästinensischen Organisationen, die Israel bedrohen. Dass wurde bei der Frage sehr deutlich. Er hatte als Beispiel zunächst Hamas (und dann korrigerend zeitgeössische organisationen genannt).<br />
In der Diskussion und der jetzigen Debatte wird das aber ausgeblendet.
</p>
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	<item>
		<title>by: eberhard. wollauchi</title>
		<link>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1370</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:13:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1370</guid>
					<description>Was soll auf einer Diskussion mit Gremliza und Theleweit schon herauskommen, außer einem Affront dem Gast gegenüber. Was hatte Gremliza da überhaupt zu suchen? Für pro-israelische Menschen gibt er sich solange es nichts kostet israelsolidarisch, geht es um Einkünfte, wird schamlos für Verlage u. Autoren geworben, die eher bei der Jungen Welt zu verorten sind, unbd seine Kommentare decken den weichgespülten Antiimperialismus ab. Gremliza ist ein Geschäftsmannmit der jeweils passenden Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Was soll auf einer Diskussion mit Gremliza und Theleweit schon herauskommen, außer einem Affront dem Gast gegenüber. Was hatte Gremliza da überhaupt zu suchen? Für pro-israelische Menschen gibt er sich solange es nichts kostet israelsolidarisch, geht es um Einkünfte, wird schamlos für Verlage u. Autoren geworben, die eher bei der Jungen Welt zu verorten sind, unbd seine Kommentare decken den weichgespülten Antiimperialismus ab. Gremliza ist ein Geschäftsmannmit der jeweils passenden Meinung.
</p>
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	<item>
		<title>by: e. wollauchi</title>
		<link>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1369</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:09:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://shalomhamburg.blogsport.de/2010/01/19/notizen-von-guenther-jacob-zur-veranstaltung-mit-claude-lanzmann-im-uebel-und-gefaehrlich/#comment-1369</guid>
					<description>Gremliza und Theleweit, was soll da schon herauskommen. Gremliza ist ein weichgespoülter Antiimperialist für die verbliebenen Dogmatiker unter seinen Lesern, für diepro-israel. Szene gibt er sich pro-israelisch und ist sich nicht zu schda,in seinem Blättchen für Verlage und Autoren zu werben, die man eher bei der Jungen Welt vermutet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Gremliza und Theleweit, was soll da schon herauskommen. Gremliza ist ein weichgespoülter Antiimperialist für die verbliebenen Dogmatiker unter seinen Lesern, für diepro-israel. Szene gibt er sich pro-israelisch und ist sich nicht zu schda,in seinem Blättchen für Verlage und Autoren zu werben, die man eher bei der Jungen Welt vermutet.
</p>
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